Dielenboden verlegen

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Grundsätzliche Verlegeverfahren

Es gibt grundsätzlich verschiedene Verfahren, wie ein Dielenboden verlegt werden kann. Entscheidend ist hierfür meist der Unterboden. Wir bei pur natur differenzieren folgende zwei grundsätzliche, professionelle Verlegeverfahren:

  • Verschraubung
  • Vollflächige Verklebung

Wir von pur natur empfehlen, wo technisch und funktional möglich und sinnvoll, die Dielen zu verschrauben. Auf einigen Untergründen wie z.B. Estrichen mit oder ohne Fußbodenheizung macht eine vollflächige Verklebung mehr Sinn und stellt die beste Lösung dar.

Häufig ist auch von »schwimmender Verlegung« die Rede – diese Variante kommt bei manchen Parkettböden oder Laminatböden eventuell zum Tragen. Einen hochwertigen, soliden Dielenboden sollte man jedoch nicht schwimmend verlegen. Als kurze Definition: wir verstehen unter »schwimmender Verlegung« eine Verlegung eines Bodens ohne feste Verbindung zu dessen unmittelbaren Untergrund. Eine so genannte »Kreuzlattung« kann auch schwimmend verlegt werden, die Dielen darauf werden jedoch geschraubt.

Warum Dielen nicht schwimmend verlegen?

Hierfür gibt es eine Reihe guter Gründe:

  • Solides Trittgefühl: Wenn der Boden verschraubt oder verklebt wird, entsteht für Sie ein solides, wertiges Trittgefühl.
  • Kein Klappern: Ein Dielenboden mit großformatigen Dielen braucht eine feste Verbindung zum Untergrund. Ein etwaiges Arbeiten der Dielen könnte bei einer schwimmenden Verlegung zum Hohlliegen und/oder Klappern des Bodens führen. Das will doch niemand.
  • Geringeres Arbeitsverhalten: wenn Holz »frei« verlegt wird und keinerlei Fixierung zum Unterboden hat, dann kann es auch frei arbeiten. Das bedeutet, dass man dem Holz jegliche Freiheit bietet, sich ggf. zu verziehen. Bei einer Verschraubung oder Verklebung wird das Holz »festgehalten« und weist dadurch ein deutlich geringeres Arbeitsverhalten auf. Auch dies trägt zum hochwertigen Boden bei.

 

Verschraubung

Beim Verlegeverfahren Verschraubung wird wiederum in zwei Varianten unterschieden:

  1. Verdeckte Verschraubung
  2. Verschraubung von oben

 

Verdeckte Verschraubung

Die Verlegung eines Dielenbodens mittels verdeckter Verschraubung ist ein Klassiker und sehr gängig. Diese Art der Verschraubung ist möglich bei Dielen bis 300mm Breite.

Schematische Darstellung verdeckte Verschraubung

Bei der verdeckten Verschraubung kann immer nur in einer Richtung gearbeitet werden: von Wand zu Wand. Man kann– im Gegensatz zur vollflächigen Verklebung oder Verschraubung von oben – nicht in der Mitte eines Raumes starten. Die verdeckte Verschraubung bedingt, dass Sie mit der Nut-Seite der Diele an einer Wand starten und dann den Raum zur anderen Wand-Seite durchlegen können.

Bei der verdeckten Verschraubung werden die Schrauben durch die Feder im Winkel von 45 Grad in den Untergrund geschraubt. Achten Sie hierbei darauf, dass Sie die Schraube nicht zu stark festziehen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Feder abreißt.

Schrauben Sie daher das letzte Stück vorsichtig und idealerweise mit einem Akku-Bohrschrauber mit integriertem Drehmomentbegrenzer. Die Schraube wird durch die darauf folgende Diele verdeckt. Damit sich die Nut der nächsten Diele gut auf die Feder aufsetzen lässt, sind bei der verdeckten Verschraubung kleine Schraubenköpfe wichtig. Der Schraubenkopf muss darüber hinaus so weit als möglich ins Holz einsenken. Die Dielen müssen alle 40-60cm verschraubt werden.

Die jeweils erste und letzte Diele muss einseitig auch von oben durchgeschraubt werden da ansonsten die Diele einseitig nur lose aufliegt und »klappern« könnte.

Vorteile der verdeckten Verschraubung

  • schnell, einfach
  • keine sichtbaren Schrauben
  • günstig

Nachteile:

  • eigentlich keine, höchstens dass es nicht bei Dielenbreiten über 300mm möglich ist. Bei extremen Dielenbreiten muss von oben verschraubt werden (einfach weiter scrollen)

 

Verschraubung von oben

Die »Verschraubung von oben« müsste streng genommen »2-fache Verschraubung von oben« heißen, da pro Verbindungspunkt Diele/Unterkonstruktion immer zwei Schrauben verwendet werden. Einen Dielenboden verlegen mittels der Verschraubung von oben wird bei sehr breiten, massiven Dielen angewendet. Die Verschraubung von oben ist für Dielenbreiten von 350mm oder breiter ideal. Bei schmaleren Dielen kann dieses Verlegeverfahren eingesetzt werden, muss aber nicht.

Dielenboden verlegen: Verschraubung von oben und Schraubenabstand

Bei der Verschraubung von oben wird mit einem 15mm Forstnerbohrer ein 6-10mm tiefes Loch in einem spezifischen Abstand von beiden Dielenrändern gebohrt. Anschließend wird mit einem 3-4mm Holzbohrer vorgebohrt (Achtung: nur durch die Diele, nicht in die Unterkonstruktion). Dann wird die Diele mit der passenden Schraube verschraubt. Perfekt abgestimmte Schrauben erhalten Sie beim Kauf Ihres Dielenbodens bei pur natur mit dazu.

Der Abstand der Schrauben ergibt sich i.d.R. durch den Balkenabstand. Der Maximalabstand beträgt 100cm – hier sollten Sie Dielen in 35mm Stärke verwenden. Wenn Sie Dielen auf OSB-Platten oder Verlegespanplatten verschrauben, empfehlen wir einen pauschalen Schraubenabstand von 50cm.

Bei Dielen in 16, 21 oder 22mm Stärke wird das Pfropfenloch nur 6 mm tief gebohrt, sodass die Diele noch stark genug ist, um die Schraube zu halten.

Dielenbreite Abstand vom Dielenrand
200mm 4,0cm
250mm 4,5cm
300mm 5,0cm
350mm 5,5cm
400mm 6,0cm
450mm 6,5cm
500mm 7,0cm

Tabelle: Randabstände

Die nachfolgenden Lagerholzabstände sind als Richtwert zu verstehen.

Holzart Aufbau Stärke Privat Gewerbe Museen o.ä.
Douglasie 3-Schicht 21mm 50cm 45cm 40cm
  Massiv 28mm 80cm 70cm 60cm
    35mm 100cm 80cm 70cm
Eiche 3-Schicht 21mm 50cm 45cm 40cm
  Massiv 22mm 60cm 50cm 40cm
    28/30mm 80cm 70cm 60cm

Tabelle: empfohlene Balken-/Schraubabstände

Nachdem die Dielen verschraubt wurden, muss in jedes Loch ein passender Holzpfropfen mit wasserfestem Leim eingeleimt werden. Hierzu wird Holzleim in das Loch gegeben und der Pfropfen mit einem Hartgummihammer in das Loch eingeschlagen. Den Überstand mit einer Schleifmaschine abschleifen. Passende Holzpfropfen in Douglasie und Eiche sind bei pur natur erhältlich.

 

Verlegung durch vollflächige Verklebung

Neben der Verschraubung ist die vollflächige Verklebung ein gängiges Verfahren wie man einen Dielenboden verlegen kann.

Vollflächige Verklebung Dielenboden

Beim Verlegeverfahren der vollflächigen Verklebung werden die Dielen mittels speziellen Parkettklebstoffen vollflächig mit dem Untergrund verklebt. Dieses Verfahren ist geeignet für flächige Untergründe wie Estriche, Fermacell oder OSB-Platten. Bitte verwenden Sie ausschließlich die von pur natur empfohlenen Klebstoffe und Grundierungen.

Alle pur natur Dielen sind – unter Verwendung der von pur natur empfohlenen Klebstoffe – zur vollflächigen Verklebung freigegeben.

Die vollflächige Verklebung ist die beste Lösung wenn ein Estrich den Unterboden bildet und der Dielenboden direkt auf den Estrich verlegt werden soll. Dies ist typisch für Neubauten oder Sanierungen wo ein Estrich eingegossen wird. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein Estrich mit oder ohne Fußbodenheizung ist.

 

Vorbedingungen:

Wichtig bei der vollflächigen Verklebung ist die Einhaltung der Vorbedingungen:

  • Estrich ist trocken
  • Estrich hat die nötige Ebenheit (+-2mm auf 2m Richtlatte)

Die Restfeuchte des Estrichs ist an mehreren Stellen zu messen und zu protokollieren. Die maximal erlaubte Restfeuchte ist:

< 1,8%CM für Zementestriche

< 0,3%CM für Anhydridestriche

 

Vorteile:

Die vollflächige Verklebung bringt vier starke Vorteile mit sich:

  • Sehr gutes Trittschallverhalten, da die Klebemasse als Entkopplung dient.
  • Geringe Aufbauhöhe, da keine zusätzliche Unterkonstruktion benötigt wird.
  • Sehr hohe Festigkeit durch Premiumklebstoffe, welche die Dielen in Form halten dennoch aber ein minimales Arbeiten des Holzes zulassen.
  • Wertiges, sehr solides Trittgefühl, insbesondere bei Massivdielen.

Nachteile:

Die Demontage eines verklebten Bodens ist zeit- und kostenintensiv. Die Dielen werden dabei vollständig zerstört. Schäden am Estrich bzw. Unterboden sind in der Regel unvermeidbar. Der Austausch einzelner Dielen ist zwar möglich, aber ebenfalls zeitaufwändig.

Vorgehensweise

Die detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung hier zu erläutern würden den Rahmen dieses Artikels sprengen. Für die Verlegeanleitung »Vollflächige Verklebung« wenden sie sich bitte im Rahmen Ihres Projektes an uns. Wir geben hier einen kurzen Überblick.

  1. Untergrundvorbereitung und Prüfung, ggf. Auftragen der Grundierung
  2. Vorbereiten und Zuschnitt der zu verlegenden Dielen
  3. Auftragen des Klebers auf den Estrich mit Hilfe der richten Zahnspachtel (Nr. 14 für Massivdielen, Nr. 5 für 3-Schicht-Dielen)
  4. Einlegen der Dielen in das Klebebett, ggf. verspannen
  5. Beschweren der Dielen
  6. Abbindezeit

Nach einer Abbindezeit von ca. 24 Std. sind die Böden belastbar, die Oberflächenbehandlung ist bei Verwendung von PU-, SMP oder SPU-Klebstoffen nach 48 Std. möglich. Der Boden darf während der Trockenzeit nicht begangen oder belastet werden.

 

Verlegevarianten

Bevor Sie den Dielenboden verlegen oder verlegen lassen, sollten Sie die Entscheidung treffen, ob Sie die Dielen mit oder ohne Sichtfuge verlegen möchten. Für massive Dielen ab 350mm Breite stellt sich diese Frage nicht mehr, hier muss zwingend mit Sichtfuge verlegt werden.

Was ist eine Sichtfuge?

Eine Sichtfuge bezeichnen wir eine gewollte Fuge zwischen den Dielen die beim Verlegen des Bodens eingearbeitet wird. Die Fugengröße beträgt zwischen 1,0-2,5mm, je nach Dielenbreite. Wir empfehlen folgende Fugengrößen je nach Dielenbreite

Dielenbreite Empfohlene Fugengröße
Bis 200mm 1,0mm
250-300mm 1,5mm
350-400mm 2,0mm
450-500mm 2,5mm

Tabelle: Empfohlene Fugengröße in Abhängigkeit von Dielenbreite

 

Mit Sichtfuge verlegen

Diese Verlegevariante ist erforderlich für alle massiven Dielen ab 350mm Breite. Optional können Sie natürlich auf Wunsch jeden Boden mit Sichtfuge verlegen. Die Verlegung mit Sichtfuge ist nicht empfehlenswert für alle schmalen Böden oder Böden im Fischgrat-Muster.

Dielenboden verlegen mit gefasten Dielen ohne Sichtfuge

Die Verlegung mit Sichtfuge eignet sich besonders für einen Dielenboden mit raumlangen Dielen.

Dielenboden Douglasie massiv 28x300 mit raumlangen Dielen in Douglasie-Vollholz mit SichtfugenDielenboden verlegt mit raumlangen Douglasiendielen mit Sichtfuge

Wie wird der Abstand eingebaut?

Zur exakten Einhaltung der Fugen sollten Abstandshalter mit langem Profil verwendet werden sodass beim Spannen der Dielen keine Druckstellen entstehen. Wir empfehlen Aluminium T-Profile mit mindestens 30cm Länge, eingeklemmt zwischen den Dielen im Abstand von ca. 50cm. Alternativ können auch Abstandshalter aus Kunststoff verwendet werden.

Ohne Sichtfuge verlegen

Viele Architekten und Bauherren wünschen auch eine Verlegung ohne Fugen. Diese Variante ist technisch möglich bei allen Dielen, auch massiven Bodendielen bis 300mm Breite; und sie ist generell möglich bei allen 3-Schicht-Dielenböden, unabhängig von der Breite.

Dielenboden verlegt mit Dielen in fallenden Längen ohne Sichtfuge

»Die Verlegung ohne Sichtfuge ist von pur natur auch grundsätzlich empfohlen für Dielen in fallenden Längen.«

 

Wichtige Fragestellung

Ob Sie Ihren Dielenboden selbst verlegen oder verlegen lassen müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Die Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen, wir können Ihnen jedoch Hilfestellung zum Treffen dieser Entscheidung mitgeben.

Dielenboden selbst verlegen?

Folgende Fragestellungen helfen die Entscheidung zu treffen, ob Sie Ihren Dielenboden selbst verlegen:

  • Haben Sie das nötige Werkzeug? Tipp: Unsere Werkzeugliste
  • Haben Sie die nötige Zeit?
  • Haben Sie das nötige Know-How?
  • Trauen Sie es sich zu?

Nur weil man etwas zum ersten Mal macht, muss dass nicht heißen, dass es nicht gut wird. Mit Zeit und Geduld, sowie den nötigen Tipps und Anleitungen kann grundsätzlich auch das Ergebnis eines selbst verlegten Dielenbodens sehr gut werden!

Was ist dann der Unterschied?

Die Unterschiede zwischen »Heimwerkern« und »Profis« sind unserer Ansicht nach folgende:

  • Geschwindigkeit: Profis verlegen den gleichen Boden in hoher Qualität und weniger Zeit als man selbst.
  • Perfektionsgrad: Profis verlegen den Boden perfekt. Dies lässt sich meist in den Details erkennen, wie das Anarbeiten an Anschlüsse wie Bodentanks, an Säulen, an Ecken, an Türschwellen u.a.
  • Gewährleistung: Ein Bodenleger übernimmt Gewährleistung für sein Gewerk.

Vorteile:

  • in der Regel kostengünstiger. Das Geld was Sie einsparen können Sie in hochwertigeres Material investieren, z.B. in raumlange Dielen von pur natur
  • die Arbeit und Umgang mit hochwertigen Holzdielen macht Spaß und Sie lernen für sich dazu
  • Gerade die Verschraubung ist reversibel, d.h. wenn etwas falsch gemacht wurde, kann es korrigiert werden.

Nachteile:

  • Die Gewährleistung übernehmen Sie selbst. D.h. bei etwaigen Problemen sind Sie selbst dafür verantwortlich.
  • Die vollflächige Verklebung erfordert Know-How dass es alles beim ersten Mal sitzt und richtig gemacht wird.

Unsere Empfehlung: wenn Sie handwerklich geschickt sind und/oder einen befreundeten Schreiner/Parkettleger zur Seite haben dann können Sie Ihren Dielenboden selbst verlegen.

 

Dielenboden verlegen lassen?

Einen Dielenboden durch einen Fachbetrieb verlegen zu lassen ist grundsätzlich immer eine gute Entscheidung. Neben qualitativ hochwertigen Dielen ist eine qualitativ hochwertige Verlegung mit-entscheidend für ein schönes Bodenbild und damit ein tolles Gesamtergebnis.

Vorteile:

  • Ein professioneller Bodenleger verlegt den Dielenboden fachgerecht
  • Sie erhalten Sicherheit und maximale Qualität
  • Sie beanspruchen nicht Ihre eigene Zeit
  • Sie erhalten Gewährleistung auf die Verlegung

Nachteile:

  • kostenintensiver (wobei das immer relativ ist; Sie müssen Ihre eigene Zeit auch rechnen, sowie das Risiko, etwas zwei mal machen zu müssen, wenn Sie es selbst falsch ausführen)

Woran erkenne ich eine qualitativ hochwertige Verlegung?

Eine »saubere Verlegung« erkennen Sie mindestens an folgenden Punkten:

  • Die Dielen wurden sorgfältig während der Verlegung ausgewählt hinsichtlich Astigkeit und Maserung, sodass ein harmonisches Bodenbild entsteht. Eine solche Auswahl erfordert ein geschultes Auge. Erfahrung ist hier ein wichtiger Faktor.
  • Wenn keine Sockelleiste zum Einsatz kommen soll, ist das Fugenbild an den Rändern bzw. zur Wand hin sauber, gleichmäßig (im Rahmen des möglichen, da Wände auch nie 100% gerade sein müssen, gerade z.B. im Altbau).
  • Die Anarbeitung an Wände, Säulen, Bodentanks oder andere Objekte ist sauber ausgeführt.
  • Übergänge zu anderen Bodenbelägen sind eben, bündig und schließen sauber ab
  • Es zeichnet sich ein gleichmäßiges Fugenbild ab, ganz unabhängig ob bei Verlegung mit oder ohne Sichtfuge.
  • Es werden hochwertige Klebstoffe verwendet
  • Die Baustelle wird sauber hinterlassen

Unsere Empfehlung: wenn Sie keine Zeit haben, sowie maximale Qualität und Sicherheit wünschen, lassen Sie Ihren Dielenboden verlegen. Wenn Ihr Boden vollflächig verklebt werden muss, empfehlen wir die Verlegung durch einen Fachbetrieb ausführen zu lassen.

Gerne stehen wir zur individuellen Beratung für Sie telefonisch oder persönlich in unserem Showroom für Sie zur Verfügung.

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Dielenboden verlegen mit Dielen Douglasie

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